Dienstag, 8. März 2011

Frauenleben unter dem Gottesmännerrecht










Bettlerin mit Kind in Pakistan
(oben: Mädchen in Saudi-Arabien) oder
das Leben der Frauen unter der Scharia -
als Kinder verheiratet vergewaltigt und
lebenslänglich verlocht im Frauenkäfig Harem
- im Sex-KZ des Islam - oder verstossen und auf der Strasse.


Körperamputation, Steinigung und die Todesstrafe auch für Minderjährige sind seit der Gründung der Islamischen >I"Republik "Iran Teil der staatlichen Gesetzgebung, trotz internationaler Proteste. Auch die Strafmündigkeit der Kinder bleibt. Nach Artikel 141-1 der neuen Gesetzesvorlage ist ein Junge mit 15 Jahren und ein Mädchen mit neun Jahren volljährig und damit strafmündig. Das Heiratsalter der Mädchen wurde vor mehreren Jahren auf 13 Jahren erhöht. Mit der Erlaubnis des Vaters und eines muslimischen Richters können dennoch neunjährige Mädchen verheiratet werden. Dies ist eine Bestätigung des in den letzten 29 Jahren vorherrschenden Strafgesetzes. Demnach können Kinder unter 18 Jahren weiterhin hingerichtet werden.

>child marriage Saudi Judge refuses 8 year old girl divorce

>Das neue Wort für Kinderehe: Frühverheiratung

Hinrichtungen im Iran ohne Ende - Freunde aus dem Westen zu Gast bei den Henkern





Ein Kind darf zuschauen








In den ersten Wochen 2011 hat Iran Berichten zufolge mindestens 68 Personen hingerichtet. Hinzu kommt, dass die Todesstrafe zunehmend auch für angebliche „politische Verbrechen“ verhängt und vollzogen wird, auch zum Tatzeitpunkt Minderjährige zu Tode verurteilt werden, Hinrichtungen in Einzelfällen auch öffentlich oder auch durch Steinigung erfolgen und keine ausreichenden Verfahrensgarantien bestehen. Quelle: Auswärtiges Amt


Video: Der Sohn eines der vielen Hingerichtungsopfer im Iran berichtet

Auf FdP-Westerwelle macht die Hinrichtungswelle keinen Eindruck. > Hier zu Besuch in Teheran.

Oben links eine Besucherin aus der Schweiz die sich ebenfalls für Ahmadinedschad schön machte für den Herrn der Henker, die SP-Bundesrätin Calmy-Rey, 2008 zu Gast bei Freunden.


Es gibt auch Kunst aus Teheran zu bewundern. Und auch der Auftritt von Herrn Ahmadinedschad an der Anti-Rassismus-Konferenz in Genf hat den sonderbaren Schweizer Sozis nicht missfallen. Es wurde sogar demonstriert - aber nicht gegen das Iranregime...

Zum Tod verurteilt durch das iranische Blutregime



Der Anwalt Navid Houtan Kian


Dringender Appell für die sofortige Freilassung von Houtan Kian

Houtan Kian wurde gemeinsam mit den beiden deutschen Journalisten Marcus Hellwig und Jens Koch im Oktober 2010 im Iran verhaftet. Die deutschen Journaolisten sind inzwischen frei - der deutsche Aussenminister interessiert sich nicht für die laufenden Hinrichtungen von iranischen Regimegegnern und Menschenrechtsverteidigern. Dokumentation hier bei > nicsbloghaus

Jugendrevolte - es gibt nichts zu jubeln


Perspektiven der Jugendrevolte - das ist der
Youth bulge in action - es gibt nichts zu jubeln
Zeit der Hoffnung und der Leichtglaubigkeit
Heilige-Einfalt - eine Analyse von Walter Laqeur
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Wer und was hier hier befreit von wem? Nicht nur die Christen (Kopten) und die Juden haben Grund zu Befürchtungen, auch die Frauenrechte werden von der Scharia definiert .... > Kinderheirat ist zwar offiziell verboten, ist aber massenhaft verbreitet.
Siehe auch Guy Bechor: Don't count on Democracy

Montag, 7. März 2011

Man kann keine Demokratie in einer Stammesgesellschaft errichten - zumindest ist derlei bisher noch nie gelungen

Israelische Skepsis zu den arabischen Revolten


Mark Lilla, amerikanischen Politikwissenschafter über die Revolution in der arabischen Welt in der NZZ: _____________________ Video: Moslemmob in action bei der Zerstörung einer koptischen Kirche in Atih - wohlgemerkt: nach der "Revolution". Die Armee schaut zu bei Plünderungen christlicher Kirchen. Es wird geschossen auf die Mönche, der johlende Mob ruft Allahu Akhbar und will am Tatort des Vandalismus "beten".


Sonntag, 6. März 2011

Im irdischen Gewühle...

Ein Spukschloss in Deutschland
Ein Schlossgespenst geht um in Deutschland. Die Deutschen haben grosse Probleme. Während ein Teil des Volkes immer Bahnhof versteht statt Bahners und an den falschen Stellen demonstriert, geht ein anderer Teil für zu Guttenberg auf die Internet-Barrikaden. (Der Freiherr, der fast so beliebt ist wie Kaiser Willem, hat auch die Demo der Lebensschützer in Berlin begrüsst - Freiheit die sie meinen...

hier geh'ts zum >Schlossgespenst im Schweizer Blick


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Deutschland - auf weichem Pfühle
mach dir den Kopf nicht schwer!
Im irdischen Gewühle
schlafe, was willst du mehr?

Laß jede Freiheit dir rauben,
setze dich nicht zur Wehr,
du behältst ja den christlichen Glauben:
Schlafe, was willst du mehr?

Und ob man dir alles verböte,
doch gräme dich nicht zu sehr,
du hast ja Schiller und Goethe:
Schlafe, was willst du mehr?

Dein König beschützt die Kamele
und macht sie pensionär,
dreihundert Taler die Seele:
Schlafe, was willst du mehr?

Es fechten dreihundert Blätter
im Schatten, ein Sparterheer;
und täglich erfährst du das Wetter:
Schlafe, was willst du mehr?

Kein Kind läuft ohne Höschen
am Rhein, dem freien, umher:
Mein Deutschland, mein Dornröschen,
schlafe, was willst du mehr?

Georg Herwegh

(Freiheitslieder 1848-1849 Deutsche Revolution)

Samstag, 5. März 2011

Im Nahen Osten nichts Neues - ausser Israel keine Spur von Demokratie


Die deutschsprachigen linksdrehenden Medienkommentare zu Lage in Nahost, zur arabischen Welt im angeblich demokratischen Umbruch sind eine Mischung aus Blauäugigkeit und linker Arroganz gegenüber Israel. Der Judenstaat erhält zur Zeit aus den linken medialen Kommandozentralen von Herrn Zumach in Genf (Sonntags-Zeitung) bis zum Zürcher Tages-Anzeiger Handlungsanweisungen zum sofortigen Siedlungsstop u.ä. Tagesbefehle.

  • Man bejubelt die arabischen Massen im vermeintlichen Aufbruch zur Demokratie und diffamiert die einzige zur Zeit existierende Demokratie in Nahost als das Hindernis zum Frieden mit den Arabern. Ganz anders lesen sich Kommentare und Analysen aus israelischer Sicht, die nicht in die Jubelchöre der deutschen Dhmmis einstimmen und auch nicht dem Genfer Hochsitz der linkslastigen angebl. "Neutralität" (im Konsens mit dem antiisraelischen Diktatorenclub des UN-Menschenrechtsrats) zu
    Rechenschaft verpflichtet sind.

    Hier ein illusionsloserer Artikel von Guy Bechor (Yedioth Ahronot): Rechnet nicht mit Demokratie, der die Dinge realistischer sieht: http://widerworte.wordpress.com/rechnet-nicht-mit-demokratie/

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    Guy Bechor erinnerte Anfang Februar daran, dass man den ägyptischen Machtapparat und seine Basis nicht unterschätzen solle, die alte Machtpyramide sei durch die Demonstrationen nicht zum Einsturz gebracht worden. Auch wenn Mubarak inzwischen abgedankt hat, so hat doch die Armee noch das Heft in der Hand und wird es nicht so schnell abgeben an unorganisierte Demonstranten. (Don’t count on Democracy). Auch wenn Mubarak abgedankt hat, sind die Fundamente der Macht im "Alten Nahen Ostern" noch intakt, worin nach Guy Bechor sich die Situation in Ägypten von der in den übrigen arabischen Staaten im Aufruhr unterscheidet. Auch die Aussicht auf eine islamische Übernahme beurteilt der Autor sehr viel skeptischer als die westlichen Medien, die die islamischen Vorhaben weiterhin schönschreiben (und sich über das „khomeinistische Regime“ in Iran weithin ausschweigen).

    Ägypten liebt keine Unordnung. Es ist eine grosse Zivilisation, die jetzt seit 5000 Jahren als eine gewaltige Machtpyramide regiert wurde, sein einheimischer genetischer Code beinhaltet „soziale Ordnung“ und Abscheu angesichts von Anarchie, und am Ende des Tages hatte das Regime seine Legitimität wiedererlangt. Mit einem hohen Grad von Präzision erwies sich das Regime selbst als das Hindernis im Angesicht von Chaos, Hizbollah oder Al Kaida-Terror oder gewalttätigem politischem Islam.

    Machiavell schrieb, es gebe nichts Schrecklicheres als eine leidenschaftlich aufgewühlte Menge ohne einen Führer, aber er bemerkte auch, dass es auch nichts Schwächeres gebe. Und in der Tat, die Massen, die sich auf den Plätzen sammelten, hatten keinen Führer. (...)
    Ägypten – das sind nicht die Palästinenser oder Tunesien. Solange die Protestierenden dort keine wirkliche Macht haben, bleibt das Regime unangefochten. Aber andere Regime in der Region sind nicht so mächtig. Der erste Staat, der etwas zu befürchten hätte, ist der khomeinistische Iran, da wir schon die Keime der Rebellion gegen das Regime vor anderthalb Jahren sahen. Jedoch sind die Regime von Syrien, Saudi-Arabien und Jordanien ebenfalls im Fadenkreuz des politischen Islam, und diesen Staaten fehlt die grosse ägyptische Tradition von Repression und Regierungsmacht.
    Politische Islamgruppen beobachten die Entwicklungen mit einem Gefühl der Genugtuung. Sollte das Regime in Jordanien fallen, und das ist nicht länger unlogisch, oder sollte das in Syrien oder Saudi-Arabien geschehen, werden die Islamisten die grossen Gewinner sein. Und der Verkleidung der „Demokratie“ können diese Staaten in die Hände extremistischer religiöser Eiferer fallen. Das ist auch der Grund, weshalb die Hamas zur Zeit keinen Ärger macht, um Mahmoud Abbas’ Palästinenser-Behörde zu stürzen. Sie hofft, dass Obama Abbas einen Staat verschafft, und dann könnte die Hamas übernehmen. Sollte sie Judäa und Samaria jetzt übernehmen, würde es keinen Staat geben.
  • Und so wartet der politische Islam unter dem grünen Furnier von Demokratie und Stabilität in den Seitenlinien. Tunesiens islamischer Führer, Rashid Al-Ghannoushi, kehrte nach der Revolution zurück und bereitet seine Partei darauf vor, die demokratischen Wahlen im Land zu gewinnen. Er mag kein Amt anstreben, und doch wartet seine Islamistische Erweckungspartei auf ihre Stunde. Europa, das die demokratische Revolution in Tunesien pries, wird noch überrascht sein über das Ergebnis, das sich gerade vor seiner Haustür zusammenbraut.
  • (Originaltext:) http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4027047,00.html